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Zu unserer Person
Wir möchten uns gerne vorstellen:
Meine Name ist Ilona , in bin 1969 geb. und von Beruf Bankangestellte. Mein Mann heißt Jürgen ,er ist 1963 geb. und ist Einzelhandelskaufmann von Beruf.
Ich hatte früher zu Hause schon immer Tiere, Katzen, Kanninchen, eine Schildkröte und zur Kommunion bekam ich einen Collie von meinem Bruder geschenkt. Natürlich war dies mit meinen Eltern abgesprochen.
Als ich mit 23 Jahren ausgezogen bin , bekam ich meine erste "eigene" Katze vom Bauernhof. Eine sogenannte Herbstkatze. Denen sagte man damals nach, das sie häufig krank sind. Dem war auch so. Mein Tiger wurde kein Jahr alt , er starb an Katzenaids. Eine ganz schlimme Erfahrung für mich.
Bevor Tiger starb, und noch gesund war ,sollte er noch ne Kumpeline bekommen, Cindy kam ins Haus. Meine erstes und einziges Tier vom Züchter, eine Perser. Damals wußte ich es noch nicht besser. Damit Cindy nun nicht alleine sein mußte, kam Gismo hinzu. Den habe ich für 30 DM aus einem komischen Haushalt gekauft.
So hat mich mein Männe nun auch kennen gelernt, mit zwei Katzen. Jürgen hatte nie was mit Tieren zu tun. Außer das sein Opa Brieftauben hatte und Kanninchen, die aber zum essen da waren, gab es in seiner Familie keine Tiere. Er kam mit den Katzen gut klar, außer das Gismo ihn nie sonderlich mochte. Nach einem Jahr zogen wir alle vier zusammen und nach einem weiteren Jahr heirateten wir. Andere hatten einen Kinderwunsch, ich wollte keine Kinder sondern einen Hund.
Mit meiner Freundin Heike ging ich Samstag ehrenamtlich ins Zollstocker Tierheim gassi. Das hat wirklich riesen spaß gemacht, auch da haben wir mit den Hunden schon mitgelitten und uns gefreut , wenn sie ein zu Hause hatten und geweint wenn der ein oder andere wieder zurück kam.
Im Jahr 2000 hatte ich mich durchgesetzt, ging nur noch halbe Tage arbeiten und bekam meinen Hund Benji aus dem Tierheim Meschenich.
6 Jahre hattten wir das glück mit ihm zusammen leben zu dürfen. Am 07.04.2006 verstarb Benji, er hatte Krebs.
Und damit begann die Geschichte des Tierschutzes. Es war April, kalt, ich hatte Urlaub und mir ging es wirklich bescheiden. Also was tun. Ab ins Tierheim Bonn, fragen ob die Hilfe brauchten. Dort habe ich eine Weile die Katzen gekrabbelt und bespaßt, bis man auf mich zukam und fragte , ob ich kleine Katzen in Pflege nehmen könnte. Warum nicht? Nach Hause , Gästezimmer umgeräumt, Jürgen gebeichtet und mittags zogen drei witzige Miezen ein. Tic, Tric und Trac .
Ziemlich zeitgleich habe ich im Internet gesurft und bin durch Zufall auf den Verein Hundeherzen gestoßen, die in Spanien halfen. Die suchten Paten für einen Husky, Simba. Also Patenschaft übernommen. Meine Freundin Heike hatte dann die goldige Idee, wir könnten Simba doch mal besuchen fliegen. Ja ja , ich fliege nach Spanien um einen Hund zu besuchen .........
November 2006 flogen wir runter. Leider war Simba im Sep 2006 verstorben.
So kamen wir nach Calpe, lernten dort die Hunde und Frau Gonzales kennen.
Und Anfang 2007 entstand der Kontakt zu Katzenherzen, die sich eben um die Katzen in Calpe kümmerten. So habe ich in Bonn wieder aufgehört und wurde Pflegestelle für den Verein Katzenhilfe Katzenherzen, was bis heute angehalten hat .
Anfang 2011 haben wir unseren eigenen Verein gegründet , die Katzen-Engel.
Der Tod meines Hundes Benji hat unser Leben derart verändert. Wir haben tolle Leute kennen gelernt, Freundschaften geschlossen. Viel gelacht, leider auch viel geweint und ich bin froh das alles so gekommen ist, wie es nun ist. Danke Benji!


So fing alles an :
Fam Schoder
Fam Schoder bzw Nina habe 2008 kennengelernt zum einen weil sie auch immer am Entenfang mit Leni gassi ging und zum anderen weil sie zwei Katzen von mir übernommen hat. Die Fam. denkt darüber nach sich einen zweiten Hund anzuschaffen. Da es aber auch nicht immer so einfach mit zwei Hunden ist, wohin wenn man mal nen Tag nicht da etc. hatte ich die glorreiche Idee, sie sollten sich doch einen Pflegehund anschaffen, um mal auf Zeit auszuprobieren wie der Alltag sich so ist mit zwei Hunden darstellt. Für die Idee könnte ich mir täglich auf die Schulter klopfen .

Aber natürlich ist eine Idee ohne das sie Anklang findet sehr wertlos, also klopfe ich Fam. Schoder auf die Schultern, das sie wirklich mitziehen. Vier Monate lebte Nasser bei der Familie Schoder, bis er in sein neues Heim zog. Eine Freundin der Familie hat Nasser aufgenommen, so dass immer noch Kontakt zu Nasser vorhanden ist.

Eine ganze Weile war die Familie verschont von mir, bis ich im April 2010 die Hafenkatzen mitbrachte.
Monika:
Monika und Ihre Familie habe ich anfang 2009 übers Internet kennen gelernt. Das war wirklich ein riesen Zufall, damals ging eine Band im Internet umher die Rassetiere zu schleuderpreisen verkaufte. Es stellte sich raus, das es diese Tiere gar nicht gab.
Darüber kam ich mit Monika in Kontakt, wir verstanden uns gleich super und sie bat sich als Pflegestelle an. Mit Nasser kam Mickey im Juni 2009 an.


Drei Monate haben sie tapfer durchgehalten, bis Mickey ein zu Hause fand.
Monika zog um und der Kontakt verlor sich ein wenig, bis ich Merlin bekam und einfach nicht wußte wohin mit dem armen Tier ( Fiv positiv). Nach ein paar Tagen , viel grübel,
kam mir der Gedanken, ich frag mal Monika Und sie sagte gleich zu.
Erika 05.2010
Dann gibts die liebe Erika, die eigentlich eine Katze für ihre Freundin suchte. Und in unserem Telefonnat kamen wir auf das Thema Pflegestelle und Erika hat sich gleich
bereit erklärt mitzuhelfen. Ja und hat gleich in die Vollen gegriffen und bekam 6 Flaschenkinder aus Ungarn ! Zwei davon durften bei ihr bleiben, drei konnten wir super vermitteln, ein Zwerg sucht derzeit noch.
Ich hoffe sehr das wir lange zusammenarbeiten. Erika ist ein echter Glücksgriff !

Und im Feb 2011, haben wir einen eigenen Verein gegründet, die Katzen Engel